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09.03.2022 Pressemitteilung

Ar­beits­ge­mein­schaft „ar­beit­et“ nicht

„Wie soll man sparen, wenn man einem Partner gegenübersteht, der das ganz und gar nicht kann?“, kommentiert Philipp Smole, Clubobmann der Klagenfurter Grünen im Gemeinderat, die aktuelle Situation rund um die Arbeitsgemeinschaft im Klagenfurter Rathaus. „Scheider war immer schon bekannt für seine Versprechen und seinen nicht sehr ausgeprägten Sparwillen – geht nicht, gibt´s nicht“, scheint noch immer die Devise zu sein.

„Schon einmal ist Scheider in einer Koalition als Bürgermeister mit der SPÖ gescheitert“, erinnert Smole. Es liegt wahrscheinlich daran, dass Scheider noch immer nicht bewusst ist, in welcher misslichen finanziellen Situation sich Klagenfurt befindet. Indes werden neue (teure) Sonderverträge abgeschlossen und finanzielle Zusagen gemacht, die nicht umsetzbar sind. „Wir fragen uns”, so Smole weiter, “wie lange SPÖ und ÖVP hier noch zusehen werden und können?“.

Smole betont, dass er einem Spiel der „freien Kräfte“ durchaus etwas abgewinnen kann und dass dies für die Bevölkerung auch nicht die schlechteste Variante sei.

„Wir Grüne sind bereit, wie auch schon von Anfang an, konstruktiv mitzugestalten. Klimaschutz, Öffis, Stadtentwicklung und viele andere Themen liegen uns am Herzen und hier können wir uns aktiv einbringen“, so Smole.

„Was gar nicht mehr geht, ist der Stillstand und die Streitereien untereinander – es ist Zeit, endlich für die Bevölkerung zu arbeiten. In Anbetracht der aktuellen weltweiten Situation, sollte man sich vielleicht nicht immer selbst so wichtig nehmen und endlich die Aufgaben angehen für die man gewählt wurde“, so Smole abschließend.

Philipp Smole

Clubobmann Grüne Klagenfurt

philipp.smole@gruene.at
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