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am 22. Februar

Das bewirkt Grüne Politik: Kärnten wird klimaaktiv und will Radmobilität fördern.

Olga Voglauer - Gut für Mensch und Umwelt.

Klagenfurt. „Klimaschutz funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Ich freue mich sehr, dass man das jetzt auch in der Kärntner Landesregierung erkannt hat und das Bundesland nun dem Klimaaktiv-Netzwerk beitritt und die Radmobilität fördern will. Ein ganz besonderes Dankeschön möchte ich hier Klimaministerin Leonore Gewessler aussprechen! Es braucht eine Grüne Ministerin, damit auch in den Bundesländern was weitergeht. Davon profitieren die Kärntnerinnen, Kärntner und die Umwelt“, freut sich Olga Voglauer, Landessprecherin der Grünen Kärnten.

Nicht auf Ausbau wichtiger Radverkehrsstrecken vergessen.

„Ich finde es gut, dass die Landesräte der ÖVP im Vorfeld der Gemeinderatswahlen erkannt haben, dass Radeln gesund ist und eine gute Radinfrastruktur wichtig für die Mobilität ist. Ich stimme mit ihnen überein und freue mich über neue Radschnellverbindung, die versprochen wurden. Es ist lang an der Zeit, dass ganz Kärnten ein funktionierendes Radwegenetz erhält, das Alltagsradeln endlich zu einer wirklichen Alternative zum Auto macht. Radschnellverbindungen gepaart mit einem gut ausgebauten öffentlichen Verkehr: Das ist die Mobilität der Zukunft. Dabei darf auf keinen Fall der Ausbau und Lückenschluss der Strecke zwischen Feldkirchen und Klagenfurt vergessen werden. Und auch in Maria Saal ist das ein Thema“, sagt Voglauer.

Strecke Maria Saal-Klagenfurt in Radmasterplan nicht enthalten.

Der kürzestmögliche Radweg von Maria Saal nach Klagenfurt (Ratzendorf-Walddorf) misst eine Strecke von 1,7km. „Dieser Weg ist im regionalen Rad-Masterplan des Landes Kärnten nicht enthalten. Von Seiten des Landes gibt es im Moment keine Fördermöglichkeit für kommunale Radwege. Seit Jahren wird herumdiskutiert, aber Konzept ist immer noch keines da. Wir haben 3 Anträge im Laufe der letzten Jahre im Gemeinderat Maria Saal eingebracht, es hat sich dafür keine Mehrheit gefunden“, berichtet Ruth Andrea Gerl, Bürgermeisterkandidatin der Grünen in Maria Saal über die derzeitige Situation. „Es wird Zeit, dass hier Bewegung in die Sache kommt“, so Gerl.