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Mittwoch

Begegnungszonen-Farce beenden.

Hannes Tiefenböck - Spittal – „Ich bin gestern aus allen Wolken gefallen! Natürlich habe ich den Ausführungen von Bürgermeister Pirih Glauben geschenkt“, zeigt sich Johannes Tiefenböck, Gemeinderat der Grünen in Spittal an der Drau schockiert. Gestern beim Gespräch zwischen Gemeinde- und Landesvertretern sei herausgekommen, dass die Lage eine völlig andere sei als der Bürgermeister und Stadtrat Eder behauptet hatten

Grüne/Tiefenböck: Begegnungszonen-Farce beenden.

Gemeindevertreter waren falsch informiert.

Spittal – „Ich bin gestern aus allen Wolken gefallen! Natürlich habe ich den Ausführungen von Bürgermeister Pirih Glauben geschenkt“, zeigt sich Johannes Tiefenböck, Gemeinderat der Grünen in Spittal an der Drau schockiert. Gestern beim Gespräch zwischen Gemeinde- und Landesvertretern sei herausgekommen, dass die Lage eine völlig andere sei als der Bürgermeister und Stadtrat Eder behauptet hatten.

»Man hat uns über den Tisch gezogen«

„Aufgrund der Ausführungen von beiden Herren entstand eine gemeinsame Presseaussendung, deren Richtigstellung Landesrat Gruber nun verlangt. Man hat uns hier über den Tisch gezogen! Das ist nicht zu tolerieren! Ich möchte mich ausdrücklich von der Presseaussendung der Stadtgemeinde distanzieren und betonen, dass wir im Vertrauen auf die Aussagen unserer Kollegen mit bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben. Nicht nur, dass die Informationen falsch waren, man hat uns versichert, dass alle anderen Gemeindevertreter hinter der Presseaussendung stehen würden – da wollten wir im Sinne der Einigkeit nicht blockieren. Aber auch das hat nicht gestimmt“, ärgert sich Tiefenböck, Fehlinformationen erhalten zu haben.

Diese Farce muss ein Ende nehmen.

Ich verlange, dass die verantwortlichen Politiker der Stadt dem Land jetzt endlich die erforderlichen Unterlagen und Verträge übermitteln. Erst dann kann die Umsetzung des Verkehrskonzeptes beginnen“, erklärt Tiefenböck. Er fordert außerdem die Verantwortlichen auf, die falschen Behauptungen richtig zu stellen und politische Spielchen, die nur dem persönlichen Nutzen, nicht aber der Stadt dienen, sofort zu beenden. „Wir halten es außerdem für eine Ungeheuerlichkeit, dass seitens Entscheidungsträger der Gemeinde versucht wurde, den kleineren Parteien die Teilnahme an dem aufklärenden Gespräch mit LR Gruber zu verwehren. Diese Farce muss ein Ende nehmen“, so Tiefenböck.