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30.05.2022 Pressemitteilung

Zweit­wohn­sit­ze: Es ist Zeit, zu han­deln.

Bagger an einem Hang, im Hintergrund der Wörhtersee.

Landesregierung bleibt Antworten schuldig.

Die Landesräte Fellner und Schuschnig bleiben nach der heutigen Pressekonferenz weiter Antworten schuldig. Die Grünen Kärnten bekräftigen einmal mehr die Forderung nach einer klaren Vorgangsweise bezüglich Zweitwohnsitzen in Kärnten.

„Entschlossenes Handeln ist gefordert, um den Wildwuchs der Zweitwohnsitzburgen in Kärnten zu beenden. Leistbares Wohnen ist das Um und Auf für die Bevölkerung. Wohnen darf nicht zum Luxus werden“, sagt Olga Voglauer, Landessprecherin der Grünen Kärnten.

„Es braucht eine höhere Zweitwohnsitzabgabe und ein sinnvolles Leerstandsmanagement. Dem Ausverkauf von heimischem Grund und Boden an ausländische Immobilienspekulanten muss ein Riegel vorgeschoben werden“, bekräftigt Voglauer einmal mehr die Forderungen, des von ihr mitinitiierten Bodenvolksbegehrens:

1. Die fruchtbaren Ackerböden Kärntens schützen und Flächenfraß stoppen.
2. Chaletdörfer und Zweitwohnsitz-Burgen per Gesetz verbieten.
3. Bodenschutzstrategie gesetzlich verankern. Für unsere Lebensgrundlage Boden einen Zielwert des täglichen Bodenverbrauchs in Kärnten festschreiben.

 

Mehr Infos zum Bodenvolksbegehren: www.bodenvolksbegehren.at

Porträt von Olga Voglauer
Olga Voglauer

Landessprecherin Grüne Kärnten

olga.voglauer@gruene.at
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