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Mag.a

Margit Motschiunig

Gemeinderätin, Stv. Landessprecherin
„Ich fordere einen Gratis-Kindergarten und Gratis-Nachmittagsbetreuung in Kärnten und Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr“
Margit Motschiunig

Mag.a Margit Motschiunig, Psychologin, Kindergartenleiterin und Gemeinderätin in Klagenfurt – Platz 2 auf der Landesliste und im Wahlkreis Klagenfurt –, will sich des Themas Bildung annehmen.

Wir brauchen ausreichend Kinderbetreuungsplätze. Ich fordere einen Gratis-Kindergarten und Gratis-Nachmittagsbetreuung in Kärnten. Das brächte eine zielgenaue Unterstützung der Kärntner Familien. Ergebnisse der Pisa-Tests sollen uns künftig nicht mehr um die Ohren fliegen, dafür müssen wir frühzeitig in Bildung investieren.

Warum ich in der Politik bin.

Ich bin Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins "Montessoripädagogik in Kärnten":
vor 25 Jahren haben sich da Volksschullehrinnen, damals Hauptschullehrerinnen und eine Kindergärtnerin zusammengetan, um Initiativen in ganz Kärnten für offenes und entwicklungsgerechtes Lernen zu schaffen.
Auf Grund dieser Vereinsinitiativen gibt es kärntenweit Kindergruppen und Schulen, NMSn auch zwei AHSn in Klagenfurt die reformpädagogische Pädagogik umsetzen, wobei meine eigenen Kinder immer die Triebfeder für diese Initiativen waren.

Und vor ungefähr 10 Jahren war ich wesentlich beteiligt als  Gründungs -  und Vorstandsmitglied des Vereins BEBEK:
BEBEK ist eine Berufsgruppenvereinigung, also alle Elementarpädagoginnen, Hortpädagoginnen, Freizeitpädagoginnen, all die Menschen die sich um den nichtschulischen Bildungsbereich kümmern sind in diesem Verein beherbergt. Dieser Verein berät zum Beispiel die Politik, macht auf Missstände aufmerksam usw.

Aus meiner Tätigkeit als Gemeinderätin heraus konnten schon viele Verbesserungen umgesetzt werden.

3 Beispiele:

  • Kooperationen Bereich Gendersensibler Pädagogik
  • Ein besseres Essen für Schul- und Kindergartenkinder
  • Naturwissenschaftliches Lernen für alle Bildungseinrichtungen in Klagenfurt (Chancengleichheit für alle Kinder)

... und ein weiterer starker Motivator, mich politisch zu engagieren, ist Rolf Holub.

Er ist davon überzeugt, dass es eine Kindergärtnerin in der Landtagsarbeit benötigt.

Meine/unsere politischen Forderungen!

Im Unterschied zur SPÖ fordern wir nicht nur beitragsfreie Betreuungseinrichtungen, sondern auch noch einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz und zwar ab dem 1. Lebensjahr.

Wir fordern auch den Ausbau der Betreuungseinrichtungen für das Kind unter drei Jahren, und zwar in den Gemeinden, bei jedem Bildungscampus muss es ein Angebot für das junge Kind geben, sonst werden uns die Familien nämlich abwandern. Weiters wollen wir auch jene Frauen unterstützen, die Familie und Beruf vereinbaren möchten/müssen. Und wir unterstützen auch Alleinerzieherinnen damit, die sich vielleicht eine Betreuungseinrichtung finanziell oder wegen zu geringer Öffnungszeiten nicht in Anspruch nehmen können.

Bildung darf in Kärnten nicht mehr vererbt werden, dazu braucht es  Maßnahmen:
Sprachförderung, Muttersprachlicher Unterricht, Zweitsprachen-, Drittsprachenförderung in Kindergärten und Volksschulen und den Zugang zu den Naturwissenschaften, möglichst früh, mit guten Lernmethoden, Wissensdurst, Neugierde und Ausprobieren in den Vordergrund rücken.

…. und vieles mehr. - Machen nur Wir!

Ich werde im Kärntner Landtag die Elementarpädagogik immer in den Focus rücken. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass alles was ich in einem Leben lerne, im ersten Lebensjahr angelegt wird.​