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Wenn Sie mit mehreren Personen in einem Haushalt leben, dann werden die Lebenshaltungskosten der einzelnen Personen unterschiedlich gewichtet.
Denn man nimmt an, dass zum Beispiel ein Kind weniger braucht als ein Erwachsener. Weitere Erwachsene, neben der Hauptverdienerin oder dem Hauptverdiener, erhalten den Faktor 0,5; Kinder bis 14 Jahre 0,3.
Nehmen wir also an, Sie leben mit einem weiteren Erwachsenen und zwei Kindern (unter 14) zusammen: Das macht einen Gewichtungsfaktor von 2,1 (1 + 0,5 + 0,3 + 0,3). Verfügen Sie nun über ein Familieneinkommen pro Monat – alle Einkünfte zusammengerechnet - von angenommen € 1800.--, dann entspricht das € 857.-- pro Person in Ihrem Haushalt.
ACHTUNG: In diesem Fall Armutsgefährdung! (da weniger als 60 % des österreichischen Median-Einkommens...)
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Wenn Sie mit mehreren Personen in einem Haushalt leben, dann werden die Lebenshaltungskosten der einzelnen Personen unterschiedlich gewichtet.
Denn man nimmt an, dass zum Beispiel ein Kind weniger braucht als ein Erwachsener. Weitere Erwachsene, neben der Hauptverdienerin oder dem Hauptverdiener, erhalten den Faktor 0,5; Kinder bis 14 Jahre 0,3.
Nehmen wir also an, Sie leben mit einem weiteren Erwachsenen und zwei Kindern (unter 14) zusammen: Das macht einen Gewichtungsfaktor von 2,1 (1 + 0,5 + 0,3 + 0,3). Verfügen Sie nun über ein Familieneinkommen pro Monat – alle Einkünfte zusammengerechnet - von angenommen € 1800.--, dann entspricht das € 857.-- pro Person in Ihrem Haushalt.
ACHTUNG: In diesem Fall Armutsgefährdung! (da weniger als 60 % des österreichischen Median-Einkommens...)
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laut Lohnzettel – kümmern Sie sich hier nicht um den 13. und 14.
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... auch Lehrlingsentschädigung
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Nach den letzten Erhebungen von 2004 verfügt die eine Hälfte der ÖsterreicherInnen über mehr als € 1414.-- pro Monat; das sind nach heutigem Wert (Dezember 2006) € 1476.--. Und die andere Hälfte über weniger. Diesen Wert bezeichnet man als „Medianeinkommen“.
Oder ein weiterer Erwachsener, ebenfalls für Wohnraum und im Alter vor allem für Pflege, mehr als € 600.-- benötigt?
Darum ist die offizielle Gewichtung von weiteren Erwachsenen mit 0,5 und von Kindern unter 14 mit 0,3 sicher nicht realistisch – vor allem nicht bei niedrigen Familieneinkommen. Lassen Sie uns darum Ihre Situation noch einmal berechnen: mit dem Faktor 0,75 für jeden weiteren Erwachsenen und mit 0,5 für jedes Kind. Und dem Faktor 1 für jedes auswärts studierende Kind, weil ja ein eigener Haushalt begründet werden muss.
Ist das eigene Einkommen oder das des Partners / der Partnerin prekär? Das heißt, besteht infolge von Projektarbeit oder unsicheren Arbeitsverhältnissen die Gefahr von Einkommensverlusten?
Tragen Sie bitte jeweils das zu erwartende geringere Einkommen ein. Im Zweifelsfall rechnen Sie einfach mit 50 % des bisherigen Wertes.
Besteht die Gefahr, dass Sie oder Ihr/e Partner/in arbeitslos werden?
Wenn ja, stellen Sie Ihr Einkommen oder das des Partners / der Partnerin auf 0 und setzen Sie bei Arbeitslosengeld 55% des Einkommens ein, das eventuell wegfallen wird. Das ist nur ein Ansatz, weil sich das Arbeitslosengeld aus dem Jahresverdienst des Vorjahres errechnet und individuelle Familienzuschläge oder Ergänzungsbeiträge dazu kommen können.
Nach längerer Arbeitslosigkeit erhalten Sie Notstandshilfe. Bei der Notstandshilfe wird eigenes Einkommen (z.B. aus Vermietung) voll und das von Familienmitgliedern über bestimmten Grenzen angerechnet. Einfachheitshalber geben Sie unter „Notstandshilfe“ 50 % des bisherigen Monatsnettos ein – und setzen Sie dieses bei „Einkommen aus unselbständiger Arbeit“ auf Null.
Wünschen Sie sich weitere Kinder?
Die Kinder- bzw. Familienbeihilfe ist je nach Lebensalter des Kindes unterschiedlich hoch. Geben Sie bei bei „Familienbeihilfe“ einfachheitshalber (zusätzlich) € 130.-- pro gewünschtem Kind ein, und rechnen Sie mit einem Kinderbetreuungsgeld von € 440.—für die ersten zweieinhalb Jahre. Vergessen Sie aber nicht Folgendes:
- den erhofften Zuwachs in der Box „Kinder unter 14“ oder später bei „Kinder über 14“ willkommen zu heißen
- das Einkommen des betreuenden Elternteils realistischerweise auf Null zu setzen (wobei ein Zuverdienst von € 14.600.-- pro Jahr möglich wäre)
- und vergessen Sie nicht, das Karenzmodell der Grünen anzusehen. Es macht Kindern und Eltern gleichermaßen Freude!
Achtung: ARMUT!
- und was Sie zusammen mit den Grünen dagegen tun können... 
Hier erfahren Sie in fünf Minuten, ob Sie etwas ganz Wesentliches mit rund 91.000 Kärntnerinnen und Kärntnern – das ist mit 16,3 % Österreichs höchste Quote – gemeinsam haben: nämlich ob Sie offiziell als armutsgefährdet gelten.
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Wer ist armutsgefährdet?
– eine solche Definition ist natürlich immer ein Stück weit willkürlich.
Aber wenn Sie heute als Alleinstehende/r nicht mehr als € 885.-- (netto) im Monat zur Verfügung haben, dann gelten Sie als armutsgefährdet. Ihr Einkommen beläuft sich in diesem Fall nur auf höchstens 60 % jenes Betrages, über den sonst die Hälfte der ÖsterreicherInnen verfügt. Kompliziert? Nicht ganz: Nach den letzten Erhebungen von 2004 verfügt die eine Hälfte der ÖsterreicherInnen über mehr als € 1414.-- pro Monat; das sind nach heutigem Wert (Dezember 2006) € 1476.--. Und die andere Hälfte über weniger.
Wenn Sie also weniger als 60 % dieses mittleren Einkommens („Median“) erreichen, gelten Sie als „armutsgefährdet“, bei weniger als 50% sogar als „erhöht armutsgefährdet“. In der Tat: Wer als Alleinstehende/r mit € 737.-- oder weniger im Monat auskommen muss, ist nicht gerade auf Rosen gebettet – und „erhöht armutsgefährdet“.
ACHTUNG.
Bei einer realistischen Neuberechnung ändert sich der Grad Ihrer Armutsgefährdung!
ACHTUNG:
Bei einer realistischen Neuberechnung sind Sie weiterhin erhöht armutsgefährdet. Es droht akute Armut!
ACHTUNG:
Mit diesem (gewichteten) Pro-Kopf-Einkommen gehören Sie (und Ihre Familie) zur Gruppe der „erhöht armutsgefährdeten“ Personen – das sind in Kärnten immerhin 7% der Bevölkerung bzw. über 39.000 Personen!
Sie erreichen (gewichtet) nicht mehr als die Hälfte des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen. Wohnung, Ernährung, Bekleidung, Studium – alles kann hier zu einem ganz ernsten Problem werden.
Wenn Sie nun
- in einer Substandardwohnung leben
- Mietrückstände/
Schulden haben - Probleme beim Beheizen der Wohnung bestehen
- Neuanschaffung von Bekleidung unmöglich ist
- oder Sie nicht zumindest einmal pro Monat Personen nach Hause zum Essen einladen können,
dann wird Ihre Armutsgefährdung zu wirklicher Armut.
Erkundigen Sie sich zu allererst danach, was Ihnen an öffentlicher Unterstützung – vor allem an Sozialhilfe – zusteht. Sozialhilfe zu beziehen ist keine Schande, sondern ein Rechtsanspruch!
Und: auch gute Politik kann hier einiges ändern: Was, das erfahren Sie im GRÜNEN WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und vor allem im GRÜNEN PROGRAMM ZUR GRUNDSICHERUNG
Wenn Sie das überzeugt: Armut und Armutsgefährdung müssen kein Schicksal sein! GRÜNE PROGRAMME können zur Änderung Ihrer persönlichen Situation beitragen.
ACHTUNG:
Sie (und Ihre Familie) sind armutsgefährdet. Sie teilen diesen Zustand mit 16,3% der Kärntner Bevölkerung! Denn Sie erreichen (gewichtet) nicht mehr als 60% des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen.
Das muss noch nicht akute Armut bedeuten. Doch wenn Sie
- in einer Substandardwohnung leben
- Mietrückstände/
Schulden haben - Probleme beim Beheizen der Wohnung bestehen
- Neuanschaffung von Bekleidung unmöglich ist
- oder Sie nicht zumindest einmal pro Monat Personen nach Hause zum Essen einladen können,
dann wird Armutsgefährdung zu Armut.
Gute Politik kann hier einiges ändern: Was, das erfahren Sie im GRÜNEN WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und vor allem im GRÜNEN PROGRAMM ZUR GRUNDSICHERUNG
Wenn Sie das überzeugt: Armut und Armutsgefährdung müssen kein Schicksal sein! GRÜNE PROGRAMME können zur Änderung Ihrer persönlichen Situation beitragen.
Na ja –
vielleicht kein Grund zu ganz großer Besorgnis, aber auf jeden Fall zum politischen Nachdenken... Denn Sie (und Ihre Familie) gelten als „leicht armutsgefährdet“, weil Sie (gewichtet) nicht mehr als 70 % des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen erreichen.
Investieren Sie in Ihre Qualifikation und die Zukunft Ihrer Kinder – tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und das GRÜNE BILDUNGSPROGRAMM
umgesetzt werden können!
(Eingeschränkter) Glückwunsch:
Sie (und Ihre Familie) gehören zwar nicht zur wohlhabenderen Hälfte der ÖsterreicherInnen, aber Sie sind auch nicht armutsgefährdet.
Damit's nicht schlechter, sondern besser wird - tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und das GRÜNE BILDUNGSPROGRAMM
umgesetzt werden können!
Glückwunsch!
Sie (und Ihre Familie) gehören zu den wohlhabenderen 50% der ÖsterreicherInnen.Sie können etwas tun, dass das so bleibt:
Tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHATFSPROGRAMM
umgesetzt werden kann!
ACHTUNG.
Bei einer realistischen Neuberechnung ändert sich der Grad Ihrer Armutsgefährdung!
ACHTUNG:
Bei einer realistischen Neuberechnung sind Sie weiterhin erhöht armutsgefährdet. Es droht akute Armut!
ACHTUNG:
Mit diesem (gewichteten) Pro-Kopf-Einkommen gehören Sie (und Ihre Familie) zur Gruppe der „erhöht armutsgefährdeten“ Personen – das sind in Kärnten 7% der Bevölkerung bzw. über 39.000 Personen!
Sie erreichen (gewichtet) nicht mehr als die Hälfte des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen. Wohnung, Ernährung, Bekleidung, Studium – alles kann hier zu einem ganz ernsten Problem werden.
Wenn Sie nun
- in einer Substandardwohnung leben
- Mietrückstände/
Schulden haben - Probleme beim Beheizen der Wohnung bestehen
- Neuanschaffung von Bekleidung unmöglich ist
- oder Sie nicht zumindest einmal pro Monat Personen nach Hause zum Essen einladen können,
dann wird Ihre Armutsgefährdung zu wirklicher Armut.
Erkundigen Sie sich zu allererst danach, was Ihnen an öffentlicher Unterstützung – vor allem an Sozialhilfe – zusteht. Sozialhilfe zu beziehen ist keine Schande, sondern ein Rechtsanspruch!
Und: auch gute Politik kann hier einiges ändern: Was, das erfahren Sie im GRÜNEN WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und vor allem im GRÜNEN PROGRAMM ZUR GRUNDSICHERUNG
Wenn Sie das überzeugt: Armut und Armutsgefährdung müssen kein Schicksal sein! GRÜNE PROGRAMME können zur Änderung Ihrer persönlichen Situation beitragen.
ACHTUNG:
Sie (und Ihre Familie) sind armutsgefährdet. Sie teilen diesen Zustand mit 16,3% der Kärntner Bevölkerung! Denn Sie erreichen (gewichtet) nicht mehr als 60% des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen.
Das muss noch nicht akute Armut bedeuten. Doch wenn Sie
- in einer Substandardwohnung leben
- Mietrückstände/
Schulden haben - Probleme beim Beheizen der Wohnung bestehen
- Neuanschaffung von Bekleidung unmöglich ist
- oder Sie nicht zumindest einmal pro Monat Personen nach Hause zum Essen einladen können,
dann wird Armutsgefährdung zu Armut.
Gute Politik kann hier einiges ändern: Was, das erfahren Sie im GRÜNEN WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und vor allem im GRÜNEN PROGRAMM ZUR GRUNDSICHERUNG
Wenn Sie das überzeugt: Armut und Armutsgefährdung müssen kein Schicksal sein! GRÜNE PROGRAMME können zur Änderung Ihrer persönlichen Situation beitragen.
Na ja –
vielleicht kein Grund zu ganz großer Besorgnis, aber auf jeden Fall zum politischen Nachdenken... Denn Sie (und Ihre Familie) gelten als „leicht armutsgefährdet“, weil Sie (gewichtet) nicht mehr als 70% des mittleren Einkommens der ÖsterreicherInnen erreichen.
Investieren Sie in Ihre Qualifikation und die Zukunft Ihrer Kinder – tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und das GRÜNE BILDUNGSPROGRAMM
umgesetzt werden können!
(Eingeschränkter) Glückwunsch:
Sie (und Ihre Familie) gehören zwar nicht zur wohlhabenderen Hälfte der ÖsterreicherInnen, aber Sie sind auch nicht armutsgefährdet.
Damit's nicht schlechter, sondern besser wird – tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHAFTSPROGRAMM
und das GRÜNE BILDUNGSPROGRAMM
umgesetzt werden können!
Glückwunsch!
Sie (und Ihre Familie) gehören zu den wohlhabenderen 50% der ÖsterreicherInnen.Sie können etwas tun, dass das so bleibt:
Tragen Sie dazu bei, dass das GRÜNE WIRTSCHATFSPROGRAMM
umgesetzt werden kann!





